Schauen wir uns nun die passenden Kekse mal an. Fast jedes Unternehmen hat einen individuellen und definierten Master, um die Erstellung von Präsentationen zu erleichtern. Doch in Konzernen fallen den Kollegen immer wieder lustige Sachen ein. Viele bringen ihren persönlichen Touch, was es der Corporate Design Crew manchmal schwierig macht, diese Präsentationen freizugeben. Schlecht aufgelöste Bilder, die aus dem Inhaltsbereich herausragen, Headlines verschoben oder in einer anderen Schriftart dargestellt, die Farbpalette ignoriert, lustige Screenshots aus dem Netz in die Folien geknallt, was nicht nur hässlich wirkt, sondern auch schlicht illegal sein könnte.
Es ist eigentlich so einfach, sich an den Master und seine Vorgaben zu halten und doch… gibt es die Rebells, die Folienwüter, die Designverächter.